Titelaufnahme

Titel
Bestbieterkriterien / von Ibrahim Ćović
VerfasserĆović, Ibrahim
Begutachter / BegutachterinKropik, Andreas
Erschienen2013
UmfangIII, 95, 7 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Vergabe / Bewertung / Kriterien / Kriterienkatalog / Kosten-Nutzen-Analyse / Kostenwirksamkeitsanalyse / Nutzwertanalyse / Skalierung / Sensitivitätsanalyse / Ausschreibung
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-53178 Persistent Identifier (URN)
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Bestbieterkriterien [0.99 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ist bei Vergabe der angebotenen Leistung deren Qualitätsstandard nicht klar und eindeutig definierbar, muss nach dem BVergG 2006 das technisch und wirtschaftlich günstigste Ange-bot ermittelt werden.

Genaune Berechnungsmodelle, mit denen dieses Angebot ermittelt werden soll sowie auch die Wahl der Zuschlagskriterien, anhand der die Angebote bewertet werden sollen, sind im BVergG 2006 nicht konkret festgelegt und liegen im freien Ermessen des Auftraggebers. Dieser ist dabei an die Vorlagen des BVergG 2006 gebunden, wonach die Wahl der Zuschlagskriterien und der gesamte Bewertungsvorgang nicht im Widerspruch mit den gemeinschaftsrechtlichen Grundfreiheiten sowie dem Diskriminierungsverbot stehen darf. Weiters muss das Vergabeverfahren unter der Beachtung der Grundsätze des freien, fairen und lauteren Wettbewerbes wie auch unter der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter durchgeführt werden können. Eine Tatsache, die den Auftraggeber vor eine nicht so einfache Aufgabe stellt. Fakt ist jedenfalls, dass durch Ausarbeitung von vorlageartigen Krite-rienkatalogen, Sortierung und Analyse der gängigen Bestbieterermittlungsmethoden sowie der Simulation eines Bewertungsvorganges am konkreten Beispiel, diese Aufgabe erleichtert werden soll.

Zusammenfassung (Englisch)

If quality standard of assignment of offered achievement can't be clearly and precisely defined, the cheapest technical and economical offer according to BVergG 2006 must be taken into consideration. The exact calculation models, the ones which should determine this offer as also the election of additional criteria contribute to the evaluation of offers. Furthermore, the models aren't concretely defined. Therefore, they lie arbitrary in employer's hands. In order to decide about the models he must follow the submission of BVergG 2006 after which the choice of additional criteria and the whole evaluation process shouldn't be in contradiction with the under Community Law and prohibition of discrimination. Moreover, competitive tendering procedure can only be completed due to observance of free, fair and loud competition principles and an equal treatment of all applicants and tenderers. This fact doesn't make an easy assignment for its employer. In any case, the fact is that this assignment can be easier completed. In order to achieve it, the lists of criteria that are submissions alike, analysis of current methods which are determined by best value and simulation of evaluation process at a concrete example must be elaborated and sorted out.