Titelaufnahme

Titel
Bestimmung der Augenlinsenäquivalentdosis an beruflich strahlenexponierten Personen in der interventionellen Radiologie / Philipp Raimund Mitterbauer
VerfasserMitterbauer, Philipp Raimund
Begutachter / BegutachterinHajek, Michael ; Homolka, Peter
Erschienen2013
Umfang150 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)interventonelle Radiologie / Augenlinsenäquivalentdosis / Schädelphantom
Schlagwörter (EN)interventional radiology / eye lens dose equivalent / skull phantom
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-50782 Persistent Identifier (URN)
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Bestimmung der Augenlinsenäquivalentdosis an beruflich strahlenexponierten Personen in der interventionellen Radiologie [4.4 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Zielsetungen vorliegender Arbeit können wie folgt umfasst werden:

* Dosimetrische Überwachung des Operationspersonales im Herzkatheterlabor des Krankenhaus Hietzing im Rahmen von 46 durchgeführten Prozeduren * Bestimmung der Augenlinsendosis des Personals, über die Messung der Stirndosis als Ersatzgröße * Bereitstellung der Daten für spätere Vergleiche verschiedener Einrichtungen untereinander zur Aufdeckung eines eventuell vorhandenen Optimierungsbedarfes, sowie die Untersuchung der Abhängigkeit der Dosis von verschiedenen Parametern der Operationen * Entwicklung eines Schädelphantoms zur Bestimmung der Korrelation der Stirndosis mit der Augenlinsendosis * Kalibrierung von Halbleiterdosimetern des Herstellers Unfors (Typ EDD-30) zur Bestimmung der Stirndosis im Rahmen nachfolgender Untersuchungen des Zusammenhanges zwischen Stirn- und Augenlinsendosis unter Verwendung des Phantoms Im Rahmen dieser Arbeit wird die Strahlenbelastung des Operationspersonals der interventionellen Radiologie am Krankenhaus Hietzing, Wien dokumentiert. Bei 46 durchgeführten Untersuchungen bzw. Eingriffen im Herzkatheterlabor wurde das Operationspersonal, bestehend aus je einer/einem Diplomkrankenpfleger/in einer/einem Röntgentechnologen/in sowie einer/einem Arzt/Ärztin überwacht. Die Prozeduren umfassten 46 geplante CAs/PTCAs - davon 34 PTCAs mit 53 implantierten Koronarstents über den Zugang der Arteria femoralis.