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Title
Der Architekt Friedrich Setz (1837 - 1907) : Bauten der Post in den österreichischen Kronländern / von Sandra Rosenbichler
Additional Titles
The architect Friedrich Setz (1837 - 1907)- Buildings of the Austrian Post System in the Austrian crownlands
AuthorRosenbichler, Sandra
CensorPlakolm, Sabine
Published2012
Description198, XLI S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Institutional NoteWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2012
Annotation
Zsfassung in engl. Sprache
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Postbauten / Friedrich Setz / Postspezifische Typologie / Postdirektionen / Post- und Telegraphengebäude
Keywords (EN)Postbuildings / Friedrich Setz / postspezific typology / Head Office Buildings/ Post- and Telegraph Buildings
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-50225 Persistent Identifier (URN)
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Der Architekt Friedrich Setz (1837 - 1907) [33.21 mb]
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Classification
Abstract (German)

Im Wesentlichen gliedert sich die Arbeit in vier Schwerpunktgebiete:

* Geschichte, Politik und Geographie der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn - zum besseren Verständnis der nationalitätenbedingten Probleme * Österreichische Post als Auftraggeber - Klärung der internen Entscheidungswege und Hierarchie * Post- und Telegraphengebäude - Unterschied zwischen den Postdirektionen und den "einfachen" Postgebäuden von Friedrich Setz * Repräsentation - nach außen und innen Anfangs wird die politische und geographische Situation in der Doppelmonarchie beleuchtet werden, so dass man eventuelle nationalitätsbedingte Unterschiede in der Formensprache der Gebäude besser deuten und verstehen kann. Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es im Wesentlichen die Bestandteile eines Hauptpostgebäudes zu beschreiben. Welche Bereiche mussten auf jeden Fall vorhanden sein und wie mussten diese ausformuliert werden? Anhand einzelner ausgewählter Beispiele soll versucht werden explizite postspezifische Merkmale zu definieren, die in einem Vielvölkerstaat, wie es die Donaumonarchie gewesen ist, als solche verstanden wurden. Aber auch unterschiedlich ausgeprägte Bestandteile, die sich auf die verschiedenen Nationalitäten zurückführen lassen, sollen hinterfragt werden und Beachtung finden. Ein weiterer Schwerpunkt bezieht sich auf die Post- und Telegraphenverwaltung als Auftraggeber. Hierbei wird die Beschreibung der internen Abläufe eine entscheidende Rolle spielen. Angefangen bei der Frage, wer überhaupt entschieden hat, wo die Errichtung eines neuen Gebäudes sinnvoll wäre, über die Offertausschreibung bis hin zum tatsächlichen Bau. Des Weiteren wird die Frage erörtert, wie und wodurch ein Postgebäude repräsentiert wird. Hierbei interessiert, wie sich das Gebäude in den städtebaulichen Kontext eingliedert und wie diese auf den Benutzer gewirkt haben. Wie präsentierte sich die Post gegenüber ihren Kunden und im öffentlichen Raum?

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