Titelaufnahme

Titel
The optimal trade-off between green R&D, abatement and emission permits in an environmental economic growth model / von Barbara Zucker
VerfasserZucker, Barbara
Begutachter / BegutachterinFürnkranz-Prskawetz, Alexia ; Tragler, Gernot
Erschienen2011
Umfang78 S. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Umwelt / abatement / Emissionszertifikate /Wachstumsmodell / grüne F&E
Schlagwörter (EN)environment / abatement / emission permits / growth model / green R&D
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-50107 Persistent Identifier (URN)
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The optimal trade-off between green R&D, abatement and emission permits in an environmental economic growth model [0.92 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit betrachtet eine Kombination aus einer vom Staat vorgegebenen Emissions-Vorschrift, an die sich Firmen im Zuge der Produktion halten müssen, sowie handelbaren Emissions-Zertifikaten, die gekauft, aber auch verkauft werden können. Die Arbeit entwickelt und analysiert ein Umweltmodell mit Wirtschaftswachstum. Mithilfe des Pontryaginschen Maximumsprinzip aus der Optimalen Kontrolltheorie werden die Auswirkungen von umwelttechnischen Kontrollinstrumenten auf das Verhalten der Firmen untersucht. Dabei wird besonders die Frage hervorgehoben, wie Firmen mit strengeren Umweltauflagen umgehen. Neben einem Produktionsrückgang stehen ihnen drei Alternativen zur Verfügung:

Investition in grüne, umweltfreundlichere Technologien, Kompensation durch sog. Abatement-Maßnahmen am Ende des Produktionsprozesses und der Erwerb von Emissionszertifikaten.

Zusammenfassung (Englisch)

This theses considers a combination of two environmental control instruments: environmental standards which are not allowed to be exceeded by the firms of the economy and tradeable pollution permits. It develops and analyzes an environmental economic growth model. The analysis with Pontryagins Maximum Principle from Optimal Control Theory lays its focus on the question of firms reaction on stricter environmental constraints. As alternatives to a decrease in output, they have the possibility to invest in greener, more eco-friendly technologies, to invest in end-of-pipe abatement and to acquire permission permits to augment the tolerance.