Titelaufnahme

Titel
Aurora Borealis - Arktisches Observatorium / Roxana Ioana Achim
VerfasserAchim, Roxana Ioana
Begutachter / BegutachterinJormakka, Kari ; Suter, Georg ; Tavoussi-Tafreshi, Kamayar
Erschienen2012
Umfang70 teilw. gef. Bl. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Aurora Borealis / Rovaniemi / Meteorologische Architektur / vertikale Hoteltypologie / Membran Doppelfassade / Parametrisch Modellieren
Schlagwörter (EN)Aurora Borealis / Rovaniemi / meteorological architecture / vertical hotel typology / membrane double fassade / parametric modeling
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-47262 Persistent Identifier (URN)
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Aurora Borealis - Arktisches Observatorium [17.29 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Motiviert von den Prinzipien des Parametrismus, wie von Patrik Schumacher erfasst, suchte ich ein Projektthema heraus, wodurch ich mich mit dieser zeitgenössischen Entwurfsparadigma mehr auseinandersetzte und dabei mit neuen Freiheiten, wie auch neue Einschränkungen konfrontiert wurde.

Das Kreieren eines Nordlichtobservatoriums mit Hoteleinrichtungen im nordfinnischen Lappland, positioniert mein Gebäude in einem extrem-klimatischen Umfeld, im außerstädtischen Kontext. Der Entwurf entfaltet sich als ästhetischer Diskurs, der differenziert auf örtliche Gegebenheiten reagiert und gleichzeitig ein neues, durch raumklimatische Gesichtspunkte motiviertes Innenraumgestaltungskonzept für die Hoteltypologie etabliert. Das Spannungsfeld von Raum, Funktion, Tätigkeit und Individuum soll in sich bedingende Beziehungen gesetzt werden, die über bisherige Konventionen hinausgehen. Der Fokus des Entwurfes liegt auf dem Evozieren unsichtbarer, klimatischer Räume, die erst in weiterer Folge visuell/ästhetisch und funktional "geladen" werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Motivated by the principles of Parametricism as represented by Patrick Schumacher, I sought out a topic that enabled me to deal with this contemporary design paradigm and moreover comprised new design freedoms, as well as different design restrictions, from what I was used to. The design of an observatory with hotel facilities in the Northern Finnish Lapland, positions my building in an extreme climate, as well as in an nonurban context.

My design develops as an aesthetic discourse that responds to local conditions and simultaneously establishes a new indoor concept motivated by climatic factors, thus introducing a new concept for the hotel typology. Space, function, activity and individual relate to one another in a different way, that goes beyond previous conventions.

The focus of the design lies in the evocation of invisible, climatic spaces to which aesthetics and functions are only subsequently applied to.