Titelaufnahme

Titel
Transformierbarer Stadthybrid : Konzept und Entwurf von veränderbarer Architektur ; [temporäre Nutzung braucht temporäre, veränderbare Architektur!] / von Johannes Reisinger
VerfasserReisinger, Johannes
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
Erschienen2011
Umfang99 S. : zahlr. Ill., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2011
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Transformierbar/ Stadt/ Hybrid/ Bewegung/ Multifunktionalität/Veränderbarkeit / Anpassung/ Raum
Schlagwörter (EN)Transformable/ City/ Hyrbid/ Motion/ Multifunctional/ Changeability/ adaption / romm
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-45300 Persistent Identifier (URN)
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Transformierbarer Stadthybrid [5.33 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit möchte ich mich Themen wie die Ausweitung der Großstädte, die temporär genutzten Flächen sowie die Dezentralisierung der Großstadt behandeln und diese in einem Gebäude zum Thema machen.

Grundgedanke dieser Arbeit ist folgender: Verschiedene Nutzungsprofile fordern einen spezifischen Platz an welchem sie genutzt werden können.

Diese werden alle in einem Gebäude vereint, müssen aber nicht immer nutzbar sein. Temporäre Nutzung fordert temporäre, veränderbare Architektur! So der Leitsatz der Arbeit. Ein wichtiger Punkt dieser Arbeit ist auch die Auseinandersetzung mit dem Thema was passiert wenn ein Raum um seine eigene Achse gedreht wird, wenn die Wand zur Decke wird und umgekehrt. Wie wird die Bestimmung eines Raumes definiert? Was passiert wenn man mehrere Funktionen aneinanderreiht und einer Funktion Platz wegnimmt und einer weiteren addiert? Ist der Raum dann immer noch nutzbar? Wo finde ich Überschneidungen? Kann ich das alles auch mit einem Körper lösen? Wie sieht ein Gebäude aus welches mit verschiedenen Funktionen gefüllt wird? Ich habe diese Fragen versucht mit temporärer Architektur entgegenzutreten und habe somit Räumen und ihren Nutzungen temporäre Flächen zugeteilt und wieder abgezogen und das Ganze noch mit einer Bewegung versehen. Drehen, heben, wenden, verschieben, klappen sind alles Begriffe welche ich benutze um mein Gebäude zu modellieren. Ein weiterer wichtiger Standpunkt war die Definition des Ortes. Da diese Arbeit mit allgemein Nutzungen gefüllt wird, welche in Grossstädten üblich sind, kann man meine Antwort eines "NICHTORTES" so verstehen das dieses Gebäude überall stehen kann, vorausgesetzt es befindet sich im urbanen Raum.

Zusammenfassung (Englisch)

Within this Master thesis i tried to explain the extension of a city, the temporary use of space an the decentralization of a big city which should all be combined in one building. First thought of this could be explained like this: Different Profiles of usage need a specified place to be used. These determinations of rooms are all fused together in one building but do not have to be used at the same time.

Temporary usage claims changeable and temporary architecture. This is the main headnote for this work. Further important points, such as, what happens to a room if you turn it around and the ceiling becomes the floor and vice versa? What determinates a room, what furniture do i have to use to give it a certain determination? What happens if you mixing up different functions and try to allocate space from one to the other? Will this space still be useable? Where are the overlappings? Can i solve this kind of artificial problems within one building? How does a building look like that is filled with different unrelated functions? I tried to answer this questions with temporary architecture. Add and subtract space with motion. Turn, spin, lift, open up, etc. This are the main terms how i modeled my building and make it transformable. A further point of my thesis is the question of the location. I decided to say that this building could be built anywhere as long as you use urban function in an urban environment.