Titelaufnahme

Titel
Numerische Berechnung des magnetischen Streufelds / von Thomas Führer
VerfasserFührer, Thomas
Begutachter / BegutachterinPraetorius, Dirk
Erschienen2010
UmfangV, 118 S. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2010
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Streufeld / Potential / FEM-BEM-Kopplung / Mikromagnetismus
Schlagwörter (EN)strayfield / potential / FEM-BEM-coupling / micromagnetism
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-44941 Persistent Identifier (URN)
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Numerische Berechnung des magnetischen Streufelds [3.17 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit handelt von der numerischen Berechnung des magnetischen Streufelds, welche in vielen Bereichen zur Anwendung kommt.

Beispielsweise tritt das Streufeld in der Landau-Lifschitz-Gilbert Gleichung auf, die im Themengebiet Mikromagnetismus eine tragende Rolle spielt. Diese Gleichung wird unter anderem dazu benützt, um Simulationen von magnetischen Bauteilen, wie etwa magnetischen Speichermedien oder magnetischen Sensoren, durchzuführen.

Wir werden in dieser Arbeit vier verschiedene Methoden vorstellen, wie das Streufeld berechnet werden kann. Diese Verfahren unterteilen sich dabei in zwei unterschiedliche Typen. Auf der einen Seite stehen die Ansätze von Fredkin & Koehler bzw. Garcia-Cervera & Roma, welche auch hybride FEM-BEM - Kopplungen genannt werden, auf der anderen Seite stehen die symmetrische und direkte FEM-BEM - Kopplungsmethode.

Wir werden diese Verfahren analysieren und auch die numerische Umsetzung betrachten. Die getroffenen Aussagen gelten sowohl für den zwei- als auch für den dreidimensionalen Fall.

Zum Abschluss führen wir noch einige numerische Experimente durch, welche die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren zum Vorschein bringen sollen.

Hierbei werden wir uns auf den zweidimensionalen Fall beschränken.