Titelaufnahme

Titel
A tag management system for service- oriented environments / von Michael Leibrecht
VerfasserLeibrecht, Michael
Begutachter / BegutachterinDustdar, Schahram ; Schall, Daniel
Erschienen2010
UmfangIV, 109 S. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Tagging / Service orientierte Architekturen / Social Networking Applikation / Ähnlichkeit / Empfehlung
Schlagwörter (EN)tagging / service oriented architectures / social networking application / similarity / recommendation
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-43899 Persistent Identifier (URN)
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A tag management system for service- oriented environments [1.09 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In den vergangenen Jahren haben soziale Netzwerke und Applikationen die soziale Aspekte integrieren, einen enormen Zuwachs an aktiven Benutzern, als auch einen Gewinn an Popularität erfahren. Benutzer können ohne großen Aufwand an globalen Kollaborationen, die sich mit der Erzeugung und dem Austausch von Inhalten beschäftigen, teilnehmen. Um ein geeignetes Mittel zur Strukturierung und Klassifikation der Daten zur Verfügung zu haben, greifen viele Benutzer auf eine Technik zurück, die als Tagging bezeichnet wird. Das Tagging erlaubt es dem Benutzer jede denkbare Ressource mit einem beliebigen Schlagwort zu versehen, um diese identifizierbar zu machen, respektive ihren Inhalt und ihre Eigenschaften zu beschreiben.

Vergleicht man die Progression sozialer Netwerke und Service Orientierter Architekturen zeigt sich deutlich, dass letztere in einem weitaus langsamerem Tempo voranschreitet, das vor allem von den komplexen Anforderungen her rührt, die sich ergeben, will man einen allgemein anwendbaren Arbeitsablauf etablieren. Auch die wirtschaftlichen Interessen die entstehen, wenn Services von Drittanbietern integriert werden sollen, sind Eigenschaften, die hohe Auswirkungen auf die Evolution von Service Orientierten Architekturen haben.

Abgesehen von den genannten Herausforderungen sind Aspekte, welche die Entdeckung und Einbindung von freigegebenen Services betreen, noch nicht vollständig untersucht.

Werden die kollaborativen Konzepte von sozialen Netzwerken auf Service Orientierte Architekturen und Umgebungen, deren zentrales Element Web Services darstellen, angewandt, könnte sich sowohl für den Erzeuger, als auch den Konsumenten einer Ressource, ein erhöhter Mehrwert ergeben, da sie in einen aktiven Austausch über das Verhalten und die Eigenschaften einer Ressource treten können. Experimentelle Ansätze, die kontextuelle und semantische Zusammenhänge der beschreibenden Tags ausnutzen, um Empfehlungen für ähnliche Services abzugeben, erweitern bestehende Techniken und fügen der Entdeckung von Services eine ergänzendes Level der Abstraktion hinzu.

Zusammenfassung (Englisch)

In the past few years social networks and social enhanced media applications have experienced an enormous growth in popularity and gain in users that are registered to the respective platform. People can easily participate in global collaborations focused on content creation and content exchange. In order to have the necessary means for structuring and classification of the data, users often fall back on a technique known as tagging.

Tagging allows the user to describe any kind of resource with any keyword, to specify the resources content, its behavior and give a simplified description of its properties.

In comparison to social networks that are gaining more and more momentum, the evolution of Service Oriented Architectures precedes in a slower pace, mainly resulting from the complex requirements to establishing a general applicable work flow, and the economical obstacles that have to be considered when integrating third party services. Apart from these drawbacks there is room for improvement in other aspects as well, like the discovery and integration of published services.

Applying collaborative concepts of social networks to Service Oriented Architectures and web service centered environments might result in a benefit for the producer, as well as for the consumer of a resource, since they can actively exchange about a services behavior and its properties. Experimental approaches of recommending similar services, that exploit the contextual and semantic relation of tags, extend common techniques and add an supplementary level of abstraction to the discovery of services.