Titelaufnahme

Titel
Die Stellung des Horyuji in der traditionellen japanischen Tempelarchitektur / von Erwin Lan
VerfasserLan, Erwin
Begutachter / BegutachterinLehner, Erich
Erschienen2010
Umfang143 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2010
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Horyuji / Tempel / Japan / Architektur / Ikaruga / Nara / Shotoku Taishi
Schlagwörter (EN)Horyuji / temple / Japan / architecture / Ikaruga / Nara / Shotoku Taishi
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-42419 Persistent Identifier (URN)
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Die Stellung des Horyuji in der traditionellen japanischen Tempelarchitektur [16.06 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Dieses Werk stellt die Komplexität japanischer buddhistischer Tempelanlagen aus dem 6. -8. Jahrhundert dar. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Tempelanlage Horyuji aus dem 7. Jahrhundert gelegt. In einer vergleichenden architekturgeschichtlichen Abhandlung sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Tempelanlagen derselben Epoche ausgearbeitet werden, um damit Antworten auf bestehende Theorien zu finden und neue Architekturdiskussionen zu beginnen.

Der Horyuji wurde 1993 von der UNESCO ebenfalls zum Weltkulturerbe erklärt. Seine außerordentliche Wichtigkeit für die buddhistische Architektur Japans wurde dafür ebenso als Grund genannt wie die Tatsache, dass sich im Tempelkomplex die wahrscheinlich ältesten Holzgebäude der Welt befinden.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is about japanese buddhist temples from 6th to 8th century AD, especially about Horyuji, a temple built in the 7th century AD. Differences and similarities with other temples of this time period, shown in this text, could give answers to existing architectural theories and start new discussions.

Its importance for japanese buddhist architecture and the fact, that some of the temple buildings could be the oldest extant wooden buildings of the world were the reasons that UNESCO appointed Horyuji temple as world cultural hertage in 1993.