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Title
Lech soll Lech bleiben : Mobilitätskonzept als Basis für neue räumliche und bauliche Entwicklungschancen
Additional Titles
Lech remains Lech A concept of Mobility as a base for new chances of regional and structural development
AuthorHeinzle, Nicole
CensorSemsroth, Klaus
Published2009
Description205 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
Institutional NoteWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2009
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Mobilitätskonzept / Verkehrsberuhigung / Lech / Verkehr / Alpin-Coaster / Gemeindezentrum / Veranstaltungszentrum / Walser / Tunnel
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-34627 Persistent Identifier (URN)
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Lech soll Lech bleiben [27.98 mb]
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Abstract (German)

Schon vor vielen Jahren spielte Lech mit der Überlegung, den Kfz-Verkehr nicht mehr direkt durch das Dorf leiten zu lassen, sondern durch ausgelagerte Tagesparkplätze und Tiefgaragen oder Untertunnelung den Ort als autofreie Zone zu deklarieren und ihm dadurch seine ursprünglichen Qualitäten wieder zurückzugeben. Bis heute wurde wenig in diese Richtung unternommen und der Verkehr dominiert nach wie vor die wichtigste Straße, für Lech die einzige West-Ost-Erschließung. Da der Ort im Sommer als Durchzugsort für den Bregenzerwald und beliebte Motorrad und Cabriolet-Strecke dient, erfüllt er somit eine komplett andere Funktion wie im Winter, wo der Hochtannbergpass über den Bregenzerwald immer gesperrt bleibt und Lech dadurch zur Sackgasse wird.

Trotz alldem wird der gesamte An- und Abreiseverkehr, die Anlieferung der Lebensmittel und die öffentlichen Verkehrsmittel ständig durch den Ort geleitet und der Lärm und Dreck verringert die Qualität eines Schaufenster-Bummelns oder eines gemütlichen Kaffee-Trinkens auf den Terrassen der Dorfcafés. Ziel ist es nun, einen Entwurf zu entwickeln, der keineswegs zu logistischer Einschränkung und zum Stillstand von Lech führen soll, sehr wohl aber einen positiven Beitrag zur Aufwertung der Hauptstrasse und zur Optimierung der Lebens- und Wohlfühlqualität werden soll. Zudem bietet sich die Gelegenheit ein neues Gemeindezentrum - gekoppelt mit Veranstaltungsräumlichkeiten - zu entwerfen. Eine umfangreiche Analyse und die Auswertung von Interviews mit Einheimischen werden die Grundlage meiner Diplomarbeit sein und sollen den Bedarf der Gemeindebewohner herausfiltern um eine ganzheitliche Raumaufwertung zu erreichen.

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