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Titel
Die Hochwasserrichtlinie und ihre Bedeutung für die Raumplanung / von Mathis Falter
VerfasserFalter, Mathis
Begutachter / BegutachterinKanonier, Arthur
Erschienen2009
UmfangXI, 106 Bl. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2009
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Hochwasser / Richtlinie / Raumplanung / EU / Österreich
Schlagwörter (EN)floods / directive / spatial planning / EU / Austria
Schlagwörter (GND)Europäische Union <Hochwasserrichtlinie> / Raumordnung
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-33008 Persistent Identifier (URN)
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Die Hochwasserrichtlinie und ihre Bedeutung für die Raumplanung [8.89 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Hochwasser können ein für den Menschen gefährliches Ausmaß annehmen. Die gehäuft aufgetretenen Ereignisse der vergangenen Jahre sowie der durch sie verursachte Schaden haben einen Handlungsbedarf erkennen lassen. Im Sinne einer länderübergreifenden und einheitlichen Vorgehensweise hat die Europäische Union reagiert und Ende 2007 die Richtlinie über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken erlassen. Ein Bezug zur Raumplanung wird in der Richtlinie explizit genannt. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Bedeutung die Hochwasserrichtlinie für die Raumplanung in Österreich hat und wo die vor allem kompetenzrechtlichen Schwierigkeiten bei ihrer Umsetzung liegen. Da die Umsetzung in erster Linie durch das Wasserrecht zu erfolgen hat, wäre es sogar denkbar, dass zur vollständigen Umsetzung der Richtlinie die Raumordnungsgesetze der Länder keine Änderungen erfahren müssen. Was dennoch die zu erwartenden Auswirkungen der Richtlinie auf das Raumordnungsrecht in Österreich sind, wird aufgezeigt.

Zusammenfassung (Englisch)

Floods can reach a threatening dimension to humans. The cumulative catastrophes over the last couple of years and thus caused damages have indicated a call for action. For the purpose of a transnational and coherent approach the European Un-ion has reacted and at the end of 2007 the directive on the assessment and management of flood risks has been adopted. A connection to spatial planning is explicitly made by the directive. The consequences for spatial planning in Austria and the difficulties arising from the implementation of the floods directive, especially those given by the constitutional division of competences, will be researched in the present thesis. Since the implementation has to be done primarily through the Federal Water Act, it is conceivable, that the spatial planning laws of the states will not have to be necessarily changed in order to fully comply with the directive. Yet the nevertheless expectable impact on spatial planning laws in Austria will be shown.