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Title
Das Netzwerk des Robert Wilhelm Bunsen : Ansätze einer Rekonstruktion des Netzwerks R. W. Bunsens unter spezieller Berücksichtigung der Lehrtätigkeit in Heidelberg / von Roland Zenz
AuthorZenz, Roland
CensorSoukup, Rudolf Werner
Published2009
Descriptiongetr. Zählung : Ill., Kt.
Institutional NoteWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2009
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Robert Wilhelm Bunsen / Netzwerk / Heidelberg
Keywords (EN)Robert Wilhelm Bunsen / Network / Heidelberg
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-30372 Persistent Identifier (URN)
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Das Netzwerk des Robert Wilhelm Bunsen [5.14 mb]
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Abstract (German)

Robert Wilhelm Eberhard Bunsen wird von vielen mit dem Bunsenbrenner identifiziert und ist somit weitgehend bekannt. Warum ist er dann eine Diplomarbeit wert? R. W. Bunsens wissenschaftliche Leistungen sind gut dokumentiert. Sein Leben wurde von vielen beschrieben, wenngleich auch viele Erinnerungen in den Schriften falsch sind. Bunsen hatte keine klassische Schule gegründet wie etwa sein Schüler Adolf Lieben. Was ist dann das Interessante an dieser Arbeit? Warum tritt Bunsen gerade jetzt wieder in öffentliches Interesse? Das wissenschaftliche Interesse am Leben Robert Wilhelm Bunsens ist durch die "Wiederentdeckung" der Bunsenbibliothek auf den Dachböden der Treibacher Industrie AG und deren Aufarbeitung im Auer-von-Welsbach-Museum in Althofen geweckt worden. Die Bibliothek gibt viele Informationen über die Kontakte Robert Bunsens preis. Diese sind neben diverser Sekundärliteratur die Grundlage zur Aufarbeitung des Netzwerkes um Robert W. Bunsen.

Bunsen verbrachte einen großen Teil seines Lebens in Heidelberg. Es wurden die Inskriptionsdaten der Ruprecht-Karls-Universität in Bezug auf Studenten und Assistenten Bunsens ausgewertet und mit bekannten Daten abgeglichen.

Weiters jährt sich die Entwicklung der Spektralanalyse heuer zum 150.

Mal.

Die verschiedenen Blickrichtungen ermöglichen einen ganzheitlichen Eindruck auf das Leben des großen Naturforschers.

Die technische Herausforderung in dieser Arbeit bestand in der Darstellung eines großen und sehr stark vermaschten sozialen Netzwerks.

Da sich in der zugänglichen Literatur nichts Brauchbares finden ließ, wurde ein eigenes System adaptiert.

Die Arbeit soll eine breite Übersicht über das Leben, das Wirken und die Person Robert Bunsens sein. Auch wenn die Informationen nicht vollständig sein können, bieten sie doch einen guten Einblick.

Abstract (English)

Robert Wilhelm Eberhard Bunsen is identified by many people be developing the Bunsenburner and he is known therefore to a great extent.

Why is he worth a dissertation? The scientific achievements of R. W. Bunsen are well documented. His life was described by many, although also many recollections are wrong in the writings. Bunsen had founded no classical school as for example his pupil Adolf Lieben. What is the interesting in this work? Why does Bunsen become again in public interest? The scientific interest in the life of Robert Wilhelm Bunsen has been woken up by the "rediscovery" of the library of Bunsen on the attics of the Treibacher Industrie AG and their processing in the Auer-von-Welsbach-Museum in Althofen. The library reveals a lot of information about the contacts of Robert Bunsen. These are the basis for the processing of the network around Robert W. Bunsen beside various secondary literature.

Bunsen spent a large part of his life in Heidelberg. The informations of the inscriptions of the Ruprecht-Karl-University were evaluated concerning students and assistants Bunsens and were matched with known data.

Furthermore the development of the spectral analysis was 150 years ago.

The different lines of sight allow a comprehensive impression on the life of the big naturalist.

The technical challenge in this work existed in the representation of a big and very strongly intermeshed social network. Because in the accessible literature nothing useful could be found, an own system was adapted.

The work should be a wide overview of the life, the work and the person Robert Bunsen. Even if the information cannot be entire, nevertheless, they offer a good insight.