Titelaufnahme

Titel
Grundlagen und Anwendungsfallanalyse einer patientengeführten elektronischen Gesundheitsakte / Christoph Pruckermayr
VerfasserPruckermayr, Christoph
Begutachter / BegutachterinFreund, Rudolf
Erschienen2008
UmfangVIII, 131 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Mag.-Arb., 2008
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)EPA, EGA, HL7, LOINC, DICOM, CEN prEN 13606, e-health
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-23840 Persistent Identifier (URN)
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Grundlagen und Anwendungsfallanalyse einer patientengeführten elektronischen Gesundheitsakte [2.66 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, über das Heranführen des Lesers an das Thema Elektronische Gesundheitsakte (EGA) und deren informationstechnische Grundlagen zu einer Analyse von Anwendungsfällen zu gelangen, bei denen der Patient als Datenerfasser und Datenpfleger fungiert. Die elektronische Gesundheitsakte wird zur patientengeführten elektronischen Gesundheitsakte.

Unter dem Hintergrund der hohen Ziele der Einführung von elektronischen Gesundheitsakten, nämlich der Verbesserung der Abläufe im Gesundheitswesen und der Verbesserung der Präventionsmaßnahmen werden einleitend der Kontext und die Rahmenbedingungen herausgearbeitet. Bei der Realisierung einer EGA ist es unerlässlich, ethische Grundsätze von e-health, gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Benutzer zu berücksichtigen. Auf der technischen Ebene sollen Möglichkeiten für die Realisierung einer Schnittstelle zwischen einem webbasierten Modul einer EGA und deren Core-System aufgezeigt werden.

Als zentrale Aufgabenstellung der vorliegenden Arbeit wurden exemplarisch Anwendungsfälle erarbeitet, die Möglichkeiten für die Nutzung von EGA durch den Patienten bzw. Bürger selbst in der Zukunft aufzeigen.

Zur Veranschaulichung wird ein modelliertes Webmodul in UML dargestellt und erklärt. Dieses Modul ermöglicht dem Patienten seine Gesundheitsdaten, wie Blutzuckerwerte, Gewicht, seine Wohlbefindlichkeitsdaten, über die zu realisierende Weboberfläche in das EGA-Kernsystem zu integrieren. Befugte Ärzte können damit diese Patientendaten einsehen und notwendige Vorkehrungen wie Untersuchungstermine, Überweisungen, etc. planen.