Titelaufnahme

Titel
Innovation, growth, and finance in large urban agglomerations / Bin Wang
VerfasserWang, Bin
Begutachter / BegutachterinHanappi, Gerhard
Erschienen2008
Umfang63 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Mag.-Arb., 2008
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Urbanisierung / Agglomeration / Wirtschaftswachstum / Soziales Ungleichgewicht / Stadtpolitik / Infrastrukturfinanzierung / Innovation Optimale Stadtgröße / Alonso-Muth-Mills / Rosen-Roback
Schlagwörter (EN)Urbanization / Agglomeration / economic growth / social inequality / urban policy / infrastructure investment / innovation / city size / Alonso-Muth-Mills / Rosen-Roback
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-22567 Persistent Identifier (URN)
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Innovation, growth, and finance in large urban agglomerations [0.87 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das rapide Wachstum von Städten auf der ganzen Welt animierte die Entwicklung von Stadttheorien schon seit den Anfängen der achtziger Jahre. Die Theorie der Stadtpolitik besagt, dass politische Maßnahmen wie Preiskontrollen, Subventionen und andere, das Wachstum einer Stadt indirekt beeinflussen kann. Desweiteren begünstigen Information- und Wissensüberfluss die Urbanisierung und daher auch das wirtschaftliche Wachstum. In dieser Arbeit wird verstärkt Chinas Folgen aufgrund deren Urbanisierung behandelt, wobei Shanghai als Fallbeispiel gewählt wurde.

Am Ende der Arbeit konnte gezeigt werden, dass, in Hinsicht auf die wirtschaftliche Struktur von Shanghai, die Stadt auf dem richtigen Weg zur globalen Metropole ist. Jedoch, leidet die Stadt auch unter enormes soziales Ungleichgewicht, wie Einkommensungleichheit. Außerdem fehlen vollständig definierte individuelle Eingentumsrechte, sowie Transparenz in Rechts- und Finanzsysteme. Ein wesentlicher Punkt ist auch Chinas Migrationsbeschränkungen. Diese verursacht "zu kleine" Städte, was folglich zur Einschränkung der Produktivität der Stadt führt.

Zusammenfassung (Englisch)

The trends of rapid urbanization caused urban economists to develop theories of city systems since the mid-1970s. Basic statements in the theoretical literature of urban economics say that government policies such as tariffs, price controls and subsidies influence urbanization indirectly through their effect on sector composition. Furthermore, urbanization benefits from information and knowledge spillovers in agglomerations and thus encourages economic growth. China's distinctive features and outcomes of its urbanization and especially, Shanghai a case study in this thesis, impacts of the decisions of institutions and governance are determined.

The results show, that according to the economic structure of a global metropolitan city, Shanghai is on the right way to reach this status. However, social inequality suffers enormously under rapid growth and urbanization. In addition, there are also lack of transparent, autonomous legal and financial system and hardly defined individual property rights. Another point is China's migration restriction, causing cities being statistically undersized, and therefor limiting productivity.