Titelaufnahme

Titel
Distributed tuple space / by Stefan Spiegel
VerfasserSpiegel, Stefan
Begutachter / BegutachterinDustdar, Schahram
Erschienen2007
Umfang105 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Mag.-Arb., 2007
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Tupel Space / Verteilter Tupel Space / Peer-to-Peer / P / Linda Model / verteilter gegenseitiger Ausschluß
Schlagwörter (EN)Tuple Space / distributed tuple space / Peer-to-Peer / P / Linda model / distributed mutual exclusion
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-19619 Persistent Identifier (URN)
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Distributed tuple space [1.44 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit stellt Probleme und Lösungen vor, um einen verteilten und dezentralisierten Tupel Space (DTSpace), basierend auf einem Peer-to-Peer (P2P) Netzwerk, zu entwickeln. Das Tupel Space (TS) Modell wurde erstmals von David Gelernter im Jahre 1985 beschrieben. Der TS stellt Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen für verteilte Applikationen zur Verfügung. Während der letzten zwei Jahrzehnte wurden viele Ansätze für den TS entwickelt. Viele davon haben einen zentralisierten Ansatz, wie z.B. JavaSpaces von Sun und TSpaces von IBM. Ein Beispiel für einen verteilten TS ist SwarmLinda.

Dieser Ansatz imitiert das Verhalten eines natürlichen Schwarms, um Datensätze, so genannte Tupel, zu speichern und wieder zu finden (z.B. wie eine Ameisenkolonie). Der DTSpace Ansatz in dieser Diplomarbeit ist in drei Bereiche unterteilt: (1) TS, (2) P2P und (3) verteilter Mutual Exclusion (wechselseitiger Ausschluss). Diese werden in der Diplomarbeit detailliert behandelt. Die drei Operationen out, in und read, welche ursprünglich von David Gelernter beschrieben wurden, werden vom DTSpace Ansatz unterstützt. Ein verteilter Mutual Exclusion Algorithmus wird verwendet, um zu gewährleisten, dass nur ein Prozess zur gleichen Zeit auf ein Tupel zugreifen kann.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis illustrates issues and solutions to build a decentralized and distributed tuple space (DTSpace) on top of a Peer-to-Peer (P2P) network. The tuple space (TS) model was first described by David Gelernter in 1985. The TS provides communication and synchronization capabilities for distributed processes and applications.

During the last two decades, many approaches have been developed for the TS. Most of them, for example, JavaSpaces from Sun or TSpaces from IBM, are centrally managed. An example for a distributed TS is SwarmLinda, which imitates the behavior of a swarm in nature to store and retrieve data items called tuples (e.g. like an ant colony). The DTSpace approach in this thesis is divided into three parts: (1) TS, (2) P2P and (3) distributed mutual exclusion, which are examined in this thesis. The DTSpace approach provides the three operations out, in and read, which are originally described by David Gelernter. A distributed mutual exclusion algorithm approach is used to provide the mutual access to tuples.