Titelaufnahme

Titel
Open Source Software am Unternehmensdesktop / Marcus Erber
VerfasserErber, Marcus
Begutachter / BegutachterinPurgathofer, Peter
Erschienen2007
Umfang104 S. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2007
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Open Source / OpenOffice / Linux / Arbeitsplatz / Endbenutzer / Unternehmensarbeitsplatz / Migration
Schlagwörter (EN)Open Source / OpenOffice / Linux / Desktop / End User Computing / Enterprise Desktop / Migration
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-18094 Persistent Identifier (URN)
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Open Source Software am Unternehmensdesktop [1.08 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit untersucht den Einsatz von Open Source Software auf Unternehmensarbeitsplätzen basierend auf den folgenden drei Kriterien:

Technische Machbarkeit (wie gut schlagen sich Open Source Software Produkte mit ihren kommerziellen Konkurrenten? Ist eine Umstellung auf Open Source überhaupt technisch machbar und wenn ja, wie?), Wirtschaftlichkeit (macht es aus finanzieller Sicht überhaupt Sinn auf Open Source Software umzustellen, bzw. unter welchen Rahmenbedingungen ist es finanziell sinnvoll) und langfristig strategische Auswirkungen (Sicherheit, offene Standards). Neben anderen Projekten und Initiativen wurden vor allem zwei Fallstudien genauer Untersucht: Die Einführung von Linux Arbeitsplätzen bei den Stadtverwaltungen München und Wien.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper investigates how open source software can be used on an enterprise desktop environment. The analysis is based on the following three criterias: Technical Feasibility (how good are open source applications compared to their commercial competitors? Is a migration to open source software technically possible and if yes, how can this be achieved?), Costs (under which circumstances does a migration to open source software make sense from an financially point of view) and Long Term Strategic Impacts (security, open standards).

Beside other projects, the author focused his investigations on two big migration projects: The City of Munich and the City of Vienna.