Titelaufnahme

Titel
Der Entwurf interner und externer Softwareeigenschaften aus der Sicht aktueller Designtheorien / Simon Oberhammer
VerfasserOberhammer, Simon
Begutachter / BegutachterinPurgathofer, Peter
Erschienen2007
UmfangIV, 86 S. : Ill., graph Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2007
Anmerkung
Zsfassg. in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)software / design theory / agile development / human computer interaction / design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-17599 Persistent Identifier (URN)
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Der Entwurf interner und externer Softwareeigenschaften aus der Sicht aktueller Designtheorien [0.76 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In der vorliegenden Arbeit wird zum einen die Ursache zahlreicher Probleme zweier unterschiedlicher Bereiche in der Softwareentwicklung ausgearbeitet: Sowohl die interne Konstruktion als auch das Entwerfen des externen Verhaltens von Software werden als komplexe Probleme ('wicked problems') erkannt, die nur mit Designmethoden zufriedenstellend gelöst werden können. Vorangestellt wird erst ein allgemeines Verständnis des Begriffes 'Design', vor allem basierend auf der Dissertation von Gedenryd, ausgearbeitet. Die Relevanz dieses Designverständnisses auf die beiden Bereiche wird geklärt. Eine klare Abgrenzung der Aufgaben von internal und external Design wird geschaffen.

Zum anderen werden mögliche Handlungsweisen, die mit dem präsentierten Designverständnis möglichst vereinbar sind, betrachtet. Diese sind konkret: das Vorgehen von eXtreme Programming und allgemein iterativer, inkrementeller Entwicklungsmodelle auf Seiten des internal Designs und Methoden des 'Interaction Sketching', wie etwa von Buxton vertreten, für das external Design. Abschließend werden Möglichkeiten einer Kooperation der beiden sehr unterschiedlichen Designbereiche an Hand von Fallstudien und einem allgemeinen Modell betrachtet.

Zusammenfassung (Englisch)

The cause of numerous problems of two different areas in software development is fleshed out: the internal construction as well as the shaping of external behavior of software are recognized as a 'wicked problem', which can only be solved satisfyingly by design methods. First of all, a general understanding of the notion 'design', based primarily on Gedenryd's dissertation, is elaborated. The relevance of this design understanding for both areas is clarified.

The different tasks within those areas, that hence require very different abilites, are identified. Possible ways of working on those tasks, which should be compatible with the design understanding as presented, are examined. For the internal design, those are specifically the development methods as specified by the eXtreme programming practice -- also the more general iterative, incremental development model is considered. Methods to devise the external design are based on the notion of 'interaction sketching', as described by Buxton. In conclusion, possibilities for a cooperation of both design areas are considered with the help of case studies and one general model, which is also examined after being put to test in a real project.