Titelaufnahme

Titel
Adaptability and structural design of stadia / von Thomas Bader
VerfasserBader, Thomas
Begutachter / BegutachterinKolbitsch, Andreas ; Schranz, Christian
Erschienen2007
UmfangVI, 124 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2007
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Stadion / Adaptierbarkeit / temporäre Tragwerke / bewegliche Tragwerke
Schlagwörter (EN)stadium / adaptability / demountable / retractable structures
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-17500 Persistent Identifier (URN)
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Adaptability and structural design of stadia [6.55 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Diplomarbeit ist Entwicklungen in der Planung von Stadien und deren Auswirkung auf Tragwerkskonzepte zu analysieren.

Großereignisse, wie zum Beispiel Olympische Spiele oder Meisterschaften in verschiedensten Sportarten waren schon immer der Motor für die Errichtung neuer Stadien, sowie für die Revitalisierung bestehender Sportanlagen. Adaptierbarkeit hinsichtlich der Nutzung im Besonderen hat zu neuen Herausforderungen an die Tragwerksplanung geführt. Um die möglichen Veranstaltungstage eines Stadions zu erhöhen, entstanden Mehrzweckstadien, die nicht nur für Sportveranstaltungen genutzt werden können. Um ein Stadion zu erhalten, das für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden kann, wurden bewegliche Tragwerke für Tribünen, Spielfelder und Überdachungen entwickelt. Die Planung derartiger Tragwerke und deren Auswirkung auf die permanenten Tragwerke eines Stadions werden diskutiert. Andererseits erfordern Großereignisse Stadien mit einer vorgegebenen Zuschauerkapazität, die möglicherweise für eine Langzeitnutzung nicht geeignet ist. Aus diesem Grund werden temporäre, demontierbare Tragwerke verwendet um die Kapazität temporär zu erhöhen. Demontierbare, temporäre Bauteile können für Tribünen und Überdachungen, entweder als eigenständige Tragwerke angrenzend an permanente Tribünen oder integriert in bestehende Tribünenkonstruktionen verwendet werden. Weiters werden grundsätzliche statische Konzepte für Tribünen und Stadiondächer beschrieben. Als Fallbeispiele werden Stadien von Großereignissen, Mehrzweckstadien und Stadien in Großbritannien untersucht. Aufgrund eines Studienaufenthaltes in Großbritannien werden zum Teil britische Vorschriften als Grundlage verwendet und diskutiert.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this master's thesis is to analyse recent developments in the design of stadia and their impact on the structural design. Major events like Olympic Games or chamipionships in any sport have always been the booster for the construction of new stadia and the redevelopment of existing venues. In particular, the aim to make stadia adaptable in terms of use led to new challenges for the structural design. On one side, in order to increase event days per year, there are multi-purpose stadia for various sports, as well as for non-sporting events. Ancillary uses of stadia for hotels, leisure clubs, offices, and suchlike are required to increase the efficiency of a new development.

Movable structures for seating tiers, pitches, and roofs developed for stadia that are suitable for various events. The design of these structures and their impact on the permanent structure is discussed in this thesis. On the other side, major events require stadia with pre-determined cpacities, which may be unsuitable for a long-term use.

For this purpose, demountable structures for spectator accommodation are used to increase the capacity just temporary for the duration of a major event. Such temporary structures can be used for stands and roofs, either as separate structures adjacent to the permanent structure or as structures built in the permanent structure. Furthermore, general concepts for the structural design of stands and roofs are discussed. In addition, case studies of recent developments for major events, multi-purpose stadia, and stadia in the UK are analysed. Due to a study in the UK, there are British guidelines discussed in this thesis.