Titelaufnahme

Titel
Der Einsatz von SbX als Unterrichtsergänzung an Allgemeinbildenden Höheren Schulen : Motive, Erwartungen und Erfahrungen der Lehrenden / Karen Stumvoll
VerfasserStumvoll, Karen
Begutachter / BegutachterinSteinhardt, Gerald
Erschienen2007
Umfang108 Bl.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2007
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)E-Learning / SbX / Lernsoftware
Schlagwörter (EN)E-Learning / SbX / educational software
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-15222 Persistent Identifier (URN)
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Der Einsatz von SbX als Unterrichtsergänzung an Allgemeinbildenden Höheren Schulen [1.36 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Aufgrund der raschen Verbreitung der neuen Medien, vor allem des Internet, in Arbeitswelt und Privatbereich wird es immer mehr Aufgabe des Bildungssystems, neue Medien zielorientiert und regelmäßig in den schulischen Alltag zu integrieren. SchulbuchExtra (SbX) ist ein schulbuch- und lehrplanorientiertes, qualitätsgeprüftes Online-Angebot, das von diversen Schulbuchverlagen Österreichs den Schulen über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung gestellt wird. Nach der Bestellung über die Schulbuchaktion haben LehrerInnen wie auch SchülerInnen einen autorisierten Zugriff auf die jeweiligen SbX-Inhalte.

Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich mit Hilfe von Methoden der qualitativen Sozialforschung die Nutzung dieses schulischen E-Learning-Angebots und die Erfahrungen damit aus Perspektive der LehrerInnen untersucht. Die qualitativen Leitfadeninterviews mit 14 LehrerInnen sollten Aufschluss darüber geben, welche Motive die Lehrpersonen beim Einsatz von SbX verfolgen, welche Erfahrungen bereits gemacht wurden, welche Bereicherung SbX für den schulischen Alltag aus Lehrerperspektive bietet und welche Erwartungen und Wünsche LehrerInnen an ein derartiges Online-Angebot haben. Die empirische Untersuchung zeigt eine schwache Frequentierung von SbX, obwohl die Bereicherung für den schulischen Alltag und das Potenzial für eine qualitative Verbesserung der Lernsituation von LehrerInnenseite durchaus erkannt werden. Die Gründe dafür werden in der Arbeit ausführlich und mit Beispielen angereichert diskutiert.