Titelaufnahme

Titel
Erweiterung des Modells der elektronischen Zustellung zur Verwendung als duale Zustellung / Christian Distelberger
VerfasserDistelberger, Christian
Begutachter / BegutachterinGrechenig, Thomas ; Fischer, Gerald
Erschienen2007
Umfang129 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2007
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)elektronische Zustellung / duale Zustellung / eGovernment
Schlagwörter (EN)electronic delivery / dual delivery / eGovernment
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-13975 Persistent Identifier (URN)
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Erweiterung des Modells der elektronischen Zustellung zur Verwendung als duale Zustellung [1.45 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Nach einer Darstellung aktueller Entwicklungen im Bereich des eGovernments, analysiert diese Arbeit das für Österreich spezifizierte Modell der elektronischen Zustellung. Dieses Modell dient ausschließlich der elektronischen Zustellung von behördlichen Dokumenten an Bürger und setzt voraus, dass der Empfänger bei einem elektronischen Zustelldienst registriert ist. Da in Österreich bisher nur sehr wenige Menschen einen elektronischen Zustelldienst verwenden, ist der Nutzen für Behörden gering, da in der Regel eine postalische Zustellung durchgeführt werden muss. Daraus entsteht der Bedarf das existierende Modell so zu erweitern, dass auch eine postalische Zustellung unterstützt wird. Nach einer Analyse der elektronischen Zustellung werden die Anforderungen für die sogenannte duale Zustellung erhoben. Auch die damit verbunden Vorteile werden dargestellt. Ausgehend davon wird eine Konzeption vorgenommen, welche die Einbindung in das bestehende Modell, das Ablaufmodell der dualen Zustellung, die Beschreibung des postalischen Zustelldienstes sowie der erforderlichen Schnittstellenanpassungen und der dafür notwendigen Datenstrukturen beinhaltet. Das im Rahmen dieser Arbeit vorliegende Konzept stellt somit die Basis für weitere Detailspezifikationen dar.

Zusammenfassung (Englisch)

After a description of current developments in the area of eGovernment, this work analyses the model of electronic delivery in Austria. This model only supports the electronic delivery of documents and requires that the addressee is registered at an electronic delivery service. Since in Austria so far only very few people use such a service, the benefit for authorities is small because in most cases a postal delivery is needed. So there is the need to extend the existing model to support a postal delivery. After an analysis of the electronic delivery model, the requirements for the so-called "dual delivery" are identified. Also the advantages of a dual delivery are shown. Based on the requirements a conception is made which covers the integration into the existing model, processes of the dual delivery model, the description of a postal delivery service as also a description of required extensions on the interfaces and required changes on the data structures. Thus the conception builds the basis for further detail specifications.