Titelaufnahme

Titel
SPACE SHARING - Eine Auseinandersetzung mit den Potentialen und Grenzen des Teilens urbaner Räume und Flächen in europäischen Städten / von Vera Lenger
Weitere Titel
SPACE SHARING - An analysis on potentials and limits of urban space sharing in European cities
VerfasserLenger, Vera
Begutachter / BegutachterinKanonier, Arthur
ErschienenWien 2016
Umfang136 Seiten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Univ., Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprueft
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Flächennutzung / Sharing / Sharing Economy / kollaborativer Urbanismus
Schlagwörter (EN)land use / sharing / sharing economy / collaborative urbanism
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-8291 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
SPACE SHARING - Eine Auseinandersetzung mit den Potentialen und Grenzen des Teilens urbaner Räume und Flächen in europäischen Städten [14.44 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Sharing Modelle sind keineswegs Neuheiten für die Stadt oder die Planung. Urbane Räume und Flächen sind diesem Trend klarerweise nicht ausgenommen, besonders da Flächen in Städten ein sehr begehrtes und auch knappes Gut sind. Diese räumliche Begrenztheit und der hohe Druck der entsteht ruft neue Nutzungsformen und Ansprüche an den Raum hervor. Anhand zweier Fallstudien, den Städten Wien und Mailand, werden die Möglichkeiten der Einbettung von Sharing Konzepten in informellen als auch formellen Planungsinstrumenten dargestellt. Mithilfe einer intensiven Auseinandersetzung rechtlicher Rahmenbedingungen die sowohl planerische Maßnahmen als auch wirtschaftliche Aktivitäten beeinflussen wird analysiert, ob dieser Trend in der derzeitigen Diskussion zur Stadtentwicklung Fuß fassen kann und welche Neuerungen und Anpassungen für eine Etablierung notwendig sind.

Zusammenfassung (Englisch)

Sharing models are no recent development in urbanism, but concerning urban spaces and land use, one should ask the question as of how planning can merge and bring together those new in society emerging ideas of sharing with the current situation of space management and planning in the city. Considering space being a scarce good, spatial narrowness and high pressure arises as these spaces ask for and demand new or different forms of uses. A comparison of two European cities, Vienna and Milan, is done to comprehend the possibilities of embedding sharing concepts in informal and formal planning instruments and also to show eventual different approaches in planning. An intensive debate of the legal framework, that affects both planning measures as well as economic activities, analyzes whether the sharing trend will catch on in the current debate on urban development and what changes and adjustments are necessary for its establishment.