Titelaufnahme

Titel
Ökologische Gebäudeevaluierung in BIM-Umgebung während der frühen Entwurfsphase / von Sebastian Hepp
Weitere Titel
BIM based Life Cycle Assessement in the early design stages (through design architect)
VerfasserHepp, Sebastian
Begutachter / BegutachterinKovacic, Iva
ErschienenWien, 2016
UmfangIX, 139, A23 Blätter : Illustrationen, Diagramme, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Univ., Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)BIM / Thermische Gebäudesimulation / CO2 Fussabdruck
Schlagwörter (EN)BIM / Thermal Simulation / CO2 Footprint
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-8156 Persistent Identifier (URN)
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Ökologische Gebäudeevaluierung in BIM-Umgebung während der frühen Entwurfsphase [18.5 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Durch immer komplexer werdende Bauvorhaben, auch auf dem vermehrten Wunsch nach nachhaltigeren, ökologischeren Gebäuden begründet, verändern sich die Planungsprozesse und deren Werkzeuge. Wogegen vorher ein Projekt schrittweise von verschiedenen Fachplanern an verschiedenen Programmen bearbeitet wurde, soll Building Information Modeling (BIM) möglich machen, digitale Projekte in derselben Software-Umgebung gleichzeitig von verschiedenen Beteiligten bearbeiten zu können. Der Planungsprozess soll somit schneller und effizienter werden. Dadurch, dass Dateien nicht mehr in andere Formate konvertiert und Informationen nicht in mehreren Dateiformaten parallel gepflegt werden müssen, wird es erst praktikabel, Projekte mehrfach zu ändern, zu reevaluieren und so das Projekt als Gesamtes schrittweise zu verbessern - ein iterativer Planungsprozess wird ermöglicht. In Bezug auf diese Entwicklung soll in dieser Arbeit der Aspekt der Gebäudenachhaltigkeit näher betrachtet werden. Aus der Sicht eines Architekten soll untersucht werden, inwieweit für diesen eine ökologische Gebäudeevaluierung schon innerhalb der frühen Entwurfsphase in BIMUmgebung durchführbar ist und dadurch eine Optimierung des Entwurfes ermöglicht wird. Eine Gebäudeevaluierung soll in diesem Fall aus der Erfassung des Energiebedarfs, der Ökobilanz und daraus folgend der CO- -Bilanz des Projektes bestehen. Dazu wurden Möglichkeiten zur Energiesimulation und CO--Bilanzierung eines Projektes in Autodesk Revit als BIM-Applikation untersucht und Methoden entwickelt, die dann an drei Fallstudien angewendet wurden. Im Schluss konnte eine erfolgreiche Methodik gefunden werden, die allerdings Einschränkungen, insbesondere bezüglich der Komplexität des Projektes, unterworfen ist.

Zusammenfassung (Englisch)

By increasingly complex construction projects - what is also caused by the greater demand for more sustainable, ecological buildings - the planning processes and their tools are changing. Whereas a project was developed sequentially by different planners in different applications before, Building Information Modelling (BIM) is now expected to enable for all involved to work on a digital project simultaneously in one software environment. Therefore the planning process becomes faster and more efficient. Since it is not necessary to convert files to other formats and maintain information in several applications concurrently, it then becomes feasible to modify and re-evaluate projects repeatedly and thus gradually improve the project over-all - an iterative planning process was made possible. Regarding this development, in this thesis the aspect of building sustainability is to be approached. From the perspective of an architect, it will be examined, to which extent he or she is able to perform an ecological building analysis and hence to optimise the design already in the early design stage. The building analysis will be comprised of obtaining the energy demand and life cycle assessment and consequently determining the carbon footprint of the project. To achieve this, options for energy simulation and assessing the carbon footprint of a project in Autodesk Revit as BIM-application have been analysed and methodologies developed, which have been applied to three case studies. In conclusion one successful methodology could be found, which however, is subjected to restrictions, especially regarding the complexity of a project.