Titelaufnahme

Titel
Support of Social Awareness Across Distributed Work Groups by Technology / von Gerfried Mikusch
Weitere Titel
Support of Social Awareness Across Distributed Work Groups by Technology
VerfasserMikusch, Gerfried
Begutachter / BegutachterinFitzpatrick, Geraldine
ErschienenWien 2016
Umfang193 Seiten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Univ., Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprueft
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)social awareness / Protoypenentwicklung / Verbindung von räumlich getrennten Arbeitsgruppen
Schlagwörter (EN)Social awareness / prototyping / linking distributed workgroups
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-6034 Persistent Identifier (URN)
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Support of Social Awareness Across Distributed Work Groups by Technology [6.73 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

MitarbeiterInnen die gemeinsam innerhalb einer Arbeitsgruppe tätig sind, entwickeln eine Art passive Aufmerksamkeit gegenüber ihren KollegInnen, die durch den Begriff 'social awareness' gekennzeichnet ist. Sie hören die Gespräche Ihrer KollegInnen, bemerken es, wenn jemand durch den Korridor geht oder sich einen Kaffee zubereitet. Solche Hintergrundaktivitäten rufen zwar nicht die volle Aufmerksamkeit einer Person hervor, werden aber dennoch wahrgenommen und erzeugen ein Gefühl für den Rhythmus einer Arbeitsgruppe. Genauso wichtig wie dieses Rhythmusgefühl für Arbeitsgruppen ist, die in räumlicher Nähe zueinander arbeiten, genauso wichtig ist es auch für getrennte Arbeitsgruppen, da sie zur selben Organisation gehören und daher auch ähnliche Ziele verfolgen. Die Untersuchung inwiefern Technik einen Beitrag zur Unterstützung von 'social awareness' zwischen entfernten Arbeitsgruppen leisten kann um das soziale Gefüge zwischen den Gruppen zu stärken, ist das Hauptziel dieser Diplomarbeit. Als Forschungsfeld für die Untersuchungen im Rahmen der Arbeit bietet sich das Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung an der TU Wien an, da es aus drei räumlich getrennten Arbeitsgruppen besteht. Innerhalb jeder Gruppe gibt es zwar regen Austausch unter den KollegInnen, auf Gruppenebene beschränkt sich dies jedoch auf offizielle Meetings und Aktivitäten die eher auf individuellem Level stattfinden. Es besteht die Anforderung die informellen Kontakte zwischen den Gruppen auf Gruppenebene zu stärken und so auch die Gruppenbindung zu verbessern. Um dieser Anforderung nachzukommen, ist es notwendig die konkrete Arbeitssituation der Gruppen zu analysieren sowie die Wünsche und Bedürfnisse der Gruppen zu identifizieren. Basierend auf diesen Erkenntnissen soll ein Prototyp entwickelt und für einen bestimmten Zeitraum in den Räumlichkeiten der Gruppen installiert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Employees working in co-located workgroups develop a sense of awareness about their colleagues. They hear their colleagues talking to each other, they recognize them walking through the offices or making themselves a coffee. Such subtle activities appear in the background without calling for focal attention but still being perceivable. As important as awareness is for co-located workers, as important it is to support awareness across distributed workgroups, because they belong to the same organization and therefore are following similar goals. To investigate how technological artifacts can contribute to the support of awareness and enhance social bindings across distributed workgroups is the main objective of this thesis. As research field for the investigations within this work, the Institute of Design & Assessment of Technology at the TU Vienna appears to offer a promising environment for a case study, since it comprises three distributed workgroups. Within each group there is frequent exchange among the colleagues, but there is less contact at the group level besides official meetings and occasional conversations on a personal level. There is a certain request by the groups to enhance and support informal exchange for all members at the group level. To be able to address this request through the support of technology, the context of the application has to be explored in terms of examining already existing group habits as well as investigating the wishes and needs of the future users towards such a system. Based on these initial insights a working prototype will be designed and implemented at the groups- facilities for a certain period of time.