Titelaufnahme

Titel
"Dazwischen" : Integration statt Isolation - Wohnkonzepte für Schutzsuchende / von Anna Mikaela Koeb
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VerfasserKoeb, Anna Mikaela
Begutachter / BegutachterinBrüllmann, Kuno ; Brullmann, Cuno
ErschienenWien, 2016
Umfang161 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Flüchtlinge / Studenten / Wohnheime / temporäres Wohnen / Vorfabrikation
Schlagwörter (EN)Flüchtlinge / Studenten / temporary housing / prefabrication
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-5673 Persistent Identifier (URN)
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"Dazwischen" [24.31 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

2015 wurden in Deutschland 441.899 Asylerstanträge gestellt. Gleichzeitig gab es 924 Anschläge auf Flüchtlings-unterkünfte im gesamten Bundesgebiet. Eine Gefahr, die stetig wächst und durch die Medien immer weiter geschürt wird. Der Strom der Ankommenden wird erst einmal nicht abreißen, deshalb sind die Länder in Mitteleuropa ge-fragt. Nicht nur die Regierungen sind in der Bringschuld, sondern auch wir Planer können unseren Teil beitragen. Was kann aus architektonischer Sicht getan werden, um den Schutzsuchenden eine neue, sichere Heimat zu bieten? Wie können Flüchtlinge in unsere baulichen Strukturen eingebunden werden? Das Thema Integration statt Isolation steht im Zentrum dieser Arbeit. Es wird versucht, verschiedene Konzepte zur Unterbringung von geflüchteten Personen zu erschaffen. Nicht draußen in der Peripherie, sondern in der Innen-stadt, da, wo das Leben pulsiert. Durch unterschiedliche, bauliche Strategien gelingt eine Zusammenführung verschiedener Menschen. Es entsteht ein lebendiges Miteinander, das beispielhaft für die Umgebung, den Bezirk, die Stadt und die Region sein kann.

Zusammenfassung (Englisch)

In 2015, a total of 441.899 applications for asylum has been filed in Germany. Simultaneously 924 violent attempts on refugee accommodations took place in entire federal territories. A continuously growing threat that is governed and driven by the media. For now, the press of arrivals won-t stop, therefore, the support of Central European countries is in high demand. Not only governments are in obligation to provide help, but planners like us can contribute to the solution of this international problem. From an architectural perspective, what can be done to provide those seeking for protection with a new, safe home? How can refugees be integrated into existing architectural structures? Integration, as opposed to isolation, is the main subject-matter of this thesis. It is attempted to create various concepts for accommodating refugees well within the invigorated inner city rather that the outskirts of town. Through various structural strategies, a junction of human beings with different backgrounds is achieved, resulting in a feeling of togetherness that can be used as a positive example for the environment, the district, the city, and the region.