Titelaufnahme

Titel
Raum-Bildung und religiöse Symbolik / von Felix Kortung
Weitere Titel
Spatial formation and religious symbolism
VerfasserKortung, Felix
Begutachter / BegutachterinZech, Sibylla ; Witthöft, Gesa
ErschienenWien, 2016
Umfang158 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Raumkonstruktion / Religion / Symbolik / Bildung / Bewertung / Deutschland / Österreich / Berlin / Leipzig / Wien
Schlagwörter (EN)spatial formation / religion / symbolism / construction / evaluation / Germany / Austria / Berlin / Leipzig / Vienna
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-5123 Persistent Identifier (URN)
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Raum-Bildung und religiöse Symbolik [2.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der uns umgebende Raum ist konstruiert und wirkt konstruierend. Er bildet die Projektionsfläche für uns, über das Bestehende im Raum unsere Werte und Normen abzuleiten. Eines dieser Aspekte ist der Glaube. Können sich Menschen ohne oder anderer konfessioneller Bindung in unserem Raum gleichwertig vertreten fühlen? Ist es Aufgabe der Raumordnung die Gleichwertigkeit und Vielfalt im öffentlichen Raum sicherzustellen? Im Rahmen dieser Arbeit wird die religiöse Symbolik in der Raumplanung und Raumordnung näher beleuchtet. Es wird die die religiöse Symbolik als Bestandteil der Raumordnung historisch hergeleitet und mit dem aktuellen raumplanerischen Rahmen abgeglichen. Die Weiterentwicklung von Modellideen und Raumideologien zu einem Arbeitsmodell macht es möglich, Zusammenhänge in der Raum-Bildung zu verdeutlichen, zu rekonstruieren und konkrete Fallbeispiele anhand dieses Modells zu bewerten. Unterschiedliche Zugänge und die Untersuchungsgebiete in Wien, Berlin und Leipzig ermöglichen eine breite Einsicht in den Bestand von Planung und Planungsrahmen. Durch das Modell werden Bewertung, Planungsansätze und weiterer Forschungsbedarf aufgezeigt.

Zusammenfassung (Englisch)

Our spatial environment is formed and forms the society. For us it is the possibility to infer our own standards and values throughout the known. One of those aspects is faith. Are people without or with another confessional commitment able to feel equivalent represented in our spatial enviroment? Is not it a task of spatial planning and development to ensure diversity in public space? This thesis examines religious symbolism in spatial planning and development. It traces religious symbolism as a part of spatial planning and development to the history and collates it with the conditions of the spatial planning framework. Through the further development of model ideas and spatial ideologies to a working model it is possible, to build relations in spatial formations. It makes possible to reconstruct and to analyse examples according to the working model. Different approaches and the research areas of Vienna, Berlin and Leipzig enable a wide knowledge about the current state of the art according to the legal spatial frameworks and the current programs and concepts. Evaluations, planning approaches and further need of research will be shown.