Titelaufnahme

Titel
Erinnerungsort und Museum im Leitturm Augarten / von Riana Sulic
VerfasserSulic, Riana
Begutachter / BegutachterinCernek, Walter
ErschienenWien, 2016
Umfang81 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Univ., Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Flakturm / Leitturm / Augarten / . Weltkrieg / Betonbau / Museum / Erinnerungsstätte / NS-Architektur / Nationalsozialistische Architektur / Nationalsozialismus / Denkmal / Denkmalschutz
Schlagwörter (EN)Flakturm / Leitturm / Augarten / . Weltkrieg / Betonbau / Museum / Erinnerungsstätte / NS-Architektur / Nationalsozialistische Architektur / Nationalsozialismus / Denkmal / Denkmalschutz
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-5010 Persistent Identifier (URN)
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Erinnerungsort und Museum im Leitturm Augarten [18.11 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Macht eines Betonmonolithen, Menschen Unentschlossenheit und Ratlosigkeit mit seinem Umgang zu schaffen, beweist der Leitturm im Augarten, Wiens ältesten Barockgarten. Das zur Zeit des II Weltkriegs entstandener Massivbau weist mit seiner brutalen Architektur repräsentativ auf negative historische Ereignisse die diese Zeit mit sich brachte. Aufgrund dessen wird er, hässlich und unerwünscht, als Erbe verweigert. Eine Erinnerungsstätte mit darunterliegendem Museum soll den Leitturm, ohne jeglichen Eingriff des Äußeren, einen Nutzen geben, dass Leben schafft, und somit Menschen einlädt, den Flakturm selbst, wie auch seine Geschichte, kennen zu lernen.

Zusammenfassung (Englisch)

The power of a concrete monolyth leaving people in determination and helplessness for decades can be seen from the Leitturm in Viennas oldest barock garden called Augarten. The solid construction was built during World War II and represents with its brutal architecture all the negative happenings from this time. As a result of these, its been seen as ugly and unwanted and therefore refused as a heritage. A memorial place with a museum underneath should, withouth any external inervention, finaly give this monolyth a new function by animating it and opening it up to a general public, inviting them to come, join in and discover a new way of learning more about Flakturm itself and its history.