Titelaufnahme

Titel
Architektur versus Wiener Aktionismus : neue Konzepte in der Betrachtung der gegenseitigen Abhängigkeiten der beiden Disziplinen innerhalb der österreichischen Kulturlandschaft nach 1955 / von Maximilian Keil
Weitere Titel
Architecture vs. Wiener Aktionismus "New perceptions on the direct relations between the two disciplines in regard of Austria's cultural development after 1955"
VerfasserKeil, Maximilian
Begutachter / BegutachterinStalla, Robert
ErschienenWien, 2016
Umfang160 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Wiener Aktionismus / Abhängigkeiten zwischen Architektur u. Wiener Aktionismus
Schlagwörter (EN)Wiener Aktionismus / Relations between Architecture and Wiener Aktionismus
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-2507 Persistent Identifier (URN)
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Architektur versus Wiener Aktionismus [2.8 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Arbeit setzt sich mit etwaigen Zusammenhängen zwischen Österreichs Architekturavantgarde der 1960er Jahre und dem parallel entstandenem Wiener Aktionismus auseinander. Fragen nach einer neuen Materialität, sowie die Suche nach einer neuen Körperlichkeit und neuen Darstellungsmöglichkeiten anhand bis dato unergründeter Medien stellen auf beiden Seiten die Grundlage der entstandenen Werke dar. Obwohl sich die beiden Felder im selben nationalen sowie sozialen Umfeld entwickelten, werden diese jedoch in der Fachliteratur bis heute als komplett unabhängig behandelt. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein österreichische Architektur und aktionistische Kunst erstmals in einen direkten Zusammenhang zu setzen und deren Gemeinsamkeiten zu beleuchten. Dabei soll die Arbeit die Grundlage für einen zukünftigen Diskurs bieten.

Zusammenfassung (Englisch)

The thesis deals with the correlation between austria's architectural avant-garde of the 1960s and the Wiener Aktionismus. Questions concernig a new materiality, as well as the search for a new embodiment and new ways of representation on the basis of a new medium seem to have been the fundament for all the documented works on both sides. Simultaneaously developed in the same socio-cultural surrounding, both fields are treated seperately and independently by specialist literature up until now. The intention of this thesis is to put austrian architecture and performative Art after 1955 in a direct relation for the first time. The aim is to point out parallel matters and concerns. By executing this, the thesis should provide the basis for further examination.