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Die Vermarktung von Gewerbeimmobilien im Betrachtungsraum Wien unter besonderer Berücksichtigung von Marktzyklen und zeitlichen Veränderungen / von Sören Volkmer
AuthorVolkmer, Sören
CensorErtler, Alexander
PublishedWien, 2016
Description107 Blätter : Illustrationen, Diagramme, Karten, Pläne
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Master Thesis, 2016
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Immobilienmarketing / Büromarkt / Logistikmarkt / Vermarktungsvarianten / Anfragenschwerpunkte
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-1872 Persistent Identifier (URN)
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Die Vermarktung von Gewerbeimmobilien im Betrachtungsraum Wien unter besonderer Berücksichtigung von Marktzyklen und zeitlichen Veränderungen [4.71 mb]
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Abstract (German)

Der Markt für Büro- und Industrie- und Logisitkimmobilien in Wien ist ein durchwegs stabiler Markt. Abhängigkeit besteht zur Konjunktur, welche den Markt mit Verzögerung trifft. Wien verfügt über einen ausgeprägten Büromarkt mit rund 11 Millionen Quadratmetern Büro. 2015 und 2016 wurden wenige Büroentwicklungen fertiggestellt. 2018 werden 400.000 Quadratmeter Bürofläche fertiggestellt und es wird mit erhöhter Vermietungsleistung gerechnet. Der Markt für Industrie und Logistikimmobilie in Wien geht über die Stadtgrenze hinaus und umfasst Teile Niederösterreichs. Es befinden sich im Industriebereich nach wie vor einige Objekte im Eigentum der Endnutzer. Logistikflächen werden oftmals angemietet, da die Endnutzer über eine gewisse Flexibilität verfügen müssen. Spekulativer Bau bei Logistikimmobilien war in der Vergangenheit eher selten anzutreffen. In der Zukunft rechnet man aber mit einem erhöhten spekulativen Bau. Sämtliche Märkte zielen auf Langfristigkeit ab. In der Regel muss der Mieter einen minimalen Kündigungsverzicht in Höhe von 5 Jahren abgeben. Für die Vermarktung von Büro- und Industrie- und Logisitkimmobilien im Betrachtungsraum Wien werden einige wesentliche Kanäle und Instrumente hervorgehoben. Wichtig für ein erfolgreiches Immobilienmarketing ist ein Vermarktungsteam, welches einen ganzheitlichen und einen interdisziplinären Ansatz verfolgt. Als zentrale Vermarktungsinstrumente werden Werbung vor Ort, Onlinemarketing und Printmarketing genannt. Strebt ein Eigentümer eine Vermarktung seiner Freiflächen an, so sollte er die Urlaubszeit als Vermarktungszeit möglichst vermeiden. Ein Vermarktungsstart ist daher in den Monaten Februar, März oder September, Oktober zu empfehlen. Bezieht man den Start der Vermarktung auf die Projektentwicklung so sollte das Vermarktungsteam so früh wie möglich mit einbezogen werden und eine beratende Tätigkeit ausüben. Frühestens mit Baugenehmigung ist mit der Direktansprache der Mieter zu starten.

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