Bibliographic Metadata

Title
Tourismuszone und Freizeitareal : in Ulten / Südtirol / von Mirjam Zöschg
Additional Titles
Tourismzone and Recreational Area in Ulten / South Tyrol
AuthorZöschg, Mirjam
CensorRaith, Erich
PublishedWien, 2016
Description134 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karten, Pläne
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Architektur / Tourismus / Regionalentwicklung
Keywords (EN)architecure / tourism / regional development
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-627 Persistent Identifier (URN)
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Tourismuszone und Freizeitareal [49.9 mb]
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Abstract (German)

Das Thema der vorliegenden Diplomarbeit ist die Gestaltung der unbebauten Fläche rund um die Ortschaft Kuppelwies in Ulten/Südtirol, mit dem Ziel die Lebensqualität in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht zu verbessern um der steigenden Abwanderung in der Gemeinde entgegenzuwirken. Im Zuge der Erschließung des Skigebiets Schwemmalm wurde 2008 eine Umlaufbahn in der Talsohle bei Kuppelwies errichtet. Seit Inbetriebnahme der Bahn fehlen dazu notwendigen Einrichtungen wie Gastronomie, Skiverleih, Skischule usw. um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. In dieser Arbeit wird für diese fehlende Infrastruktur ein Konzept erarbeitet. Des weiteren entstand direkt neben der Talstation und dem dazugehörigen Parkplatz, durch eine Aufschüttung des Stausees, die größte Freifläche im Ultental. Die zentrale Lage im Tal bietet die ideale Voraussetzung um fehlende Freizeit- und Sozialeinrichtungen sowie Infrastrukturen für den Tourismus zu errichten. In dieser Arbeit werden zwei Varianten für die verfügbare Fläche erarbeitet: Das erste Szenario beschäftigt sich mit dem Thema Tourismus im alpinen bzw. ländlichen Raum. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten dienen der Aufwertung des Winter- und Sommertourismus. Die touristischen Potenziale der Gemeinde werden analysiert und in den Entwurf eingearbeitet. Beim zweiten Szenario liegt das Hauptaugenmerk auf den Bedürfnissen der Bevölkerung, da Ulten auch aufgrund fehlender Infrastrukturen zu den abwanderungsgefährdeten Gemeinden zählt. Die Angebote beinhalten Freizeit- und Sozialeinrichtungen und sollen zusätzlich Anreize für einen wirtschaftlichen Aufschwung bieten. Beide Varianten werden auf Notwendigkeit und regionale Auswirkungen hin untersucht. Zudem werden die Stärken und Schwächen beider Szenarien bewertet.

Abstract (English)

The topic of this dissertation is the design of the undeveloped area around the village of Kuppelwies in Ulten/South Tirol, with the goal of improving the quality of life economically and socially in order to combat the growing migration away from the municipality. In the course of the development of the Schwemmalm skiing area, a circulating ropeway was constructed in 2008 at the bottom of the valley near Kuppelwies. Since the start of the ropeway, there has been a lack of the necessary facilities such as restaurants, ski hire, ski school, etc. to guarantee a smooth running of operations. In this paper, a concept will be developed for this lack of infrastructure. In addition, the largest outdoor area in the Ulten Valley was created directly next to the valley station and the attached car park by damming the reservoir. The central location in the valley offers the ideal prerequisite for remedying the lack of leisure and social facilities and infrastructure for tourism. Two variants for the available area will be developed in this paper: The first scenario deals with the topic of tourism in the Alpine and rural region. The various usage options serve to enhance winter and summer tourism. The tourism potential of the municipality will be examined and incorporated into the draft. With the second scenario, the focus is on the requirements of the population as Ulten, due to the lack of infrastructure, is also one of the municipalities at risk of outward migration. The range of services offered include leisure and social facilities that should also offer incentives for an economic upturn. Both variants will be analysed for their necessity and regional impact. The strengths and weaknesses of both scenarios will also be rated.

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